Hintergrund

Der Anfang war...

Burger King...im Grunde eine unrealistische Schnappsidee.

Irgendwann im September 2010 saßen Diana, eine Freundin und Arbeitskollegin und ich im Burger King in Mainz-Mombach. Aus verschiedenen Gründen war es für mich eine Zeit der latenten Unruhe, mit dem Wunsch nach Veränderung und Neuorientierung. Mein aktueller Broterwerb als Call Center-Agent sollte nach Ende meiner Selbständigkeit 2007 eigentlich nur eine Zwischenlösung sein, um wieder auf die Beine und in ruhigeres Fahrwasser zu gelangen. Rasend schnell sind dann die nächsten drei Jahre vorbei gerauscht, ohne meiner eigentlichen "Berufung" - von der ich bestenfalls eine Ahnung hatte - einen Schritt näher gekommen zu sein. Wie läßt sich das, was man gerne macht, was einen erfüllt und begeistert in einen Beruf "gießen"?

Zu dieser Zeit wurde häufig über entschlossene Zeitgenossen berichtet, die sich auf den Weg gemacht haben. Joey Kelly wanderte von Wilhelmshaven bis zur Zugspitze (ca. 900km), übernachtete in der Natur und suchte sich auch da seine Nahrung zusammen. Es gab beeindruckende Bilder in einer Fernseh-Doku darüber. Der Dokumentarfilmer und Abenteurer Andreas Kieling wanderte die ehemalige Deutsch-Deutsche Grenze entlang (ca. 1.400km) und vermittelte einen wunderbaren Eindruck von unserer schönen Heimat. Anfang des Jahres hatte ich Hape Kerkelings Buch über seinen "Camino", seinen Jakobsweg gelesen.

Das wär's jetzt! Einfach den Rucksack schultern und ohne Hast durch Deutschland wandern, den Kopf frei kriegen und mich auf Ideen für die nächsten (sinnvollen) beruflichen Schritte freuen.

Solche "Man-müßte-mal..."-Wünsche haben ja meist eine kurze Halbwertszeit und verflüchtigen sich am Ende des Tages wieder. Dieser Gedanke setzte sich allerdings fest und meldete er sich in schöner Regelmäßigkeit wieder. Die Frage "Was wäre, wenn es doch gehen würde...?" kam mir häufig in den Sinn.

Nichts ist so stark, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist

(Victor Hugo, französischer Schriftsteller, 1802 - 1885)

 

Gut und schön, nur gab es da eine große Handvoll Gründe, die entschieden gegen eine Verwirklichung sprachen:

♦ Wie finanziere ich eine mehrmonatige berufliche Auszeit?

♦ Wie überzeuge ich meinen Arbeitgeber?

♦ Wo werde ich auf über 250 Etappen übernachten?

♦ Woher bekomme ich ein angemessenes, höchstwahrscheinlich teures Equipment?

♦ Wie schaffe ich rein körperlich 3.500km zu Fuß durch Deutschland?

♦ Wie motiviere ich mich, bei Wind und Wetter am nächsten Tag weiterzuwandern?

Vorbereitung

Die Überlegungen, wie es doch gehen könnte, führten zu zwei Dingen, die sich als sehr nützlich erweisen sollten:

1) Deutschlandtour-Webseite

Die Homepage "Zu Fuß durch Deutschland für ein Kinderlachen" gab mir das Gefühl, einen ersten Schritt getan zu haben, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen und von einem Riesenberg an zwangsläufigen To do's erdrückt zu werden. Nur eine kleine Homepage. Und wenn es nicht klappen sollte (was sehr wahrscheinlich war), wird sie eben wieder eingestampft...

2) Diskretion

Ich informierte instinktiv nur eine kleine Handvoll Freunde von meinen "Hirngespinsten". Von ihnen wußte ich, daß sie in 95% aller Fälle positiv-neugierig und konstruktiv reagieren würden. Dem größten Teil meines Umfeldes (Arbeitskollegen, Bekannte) berichtete ich erst kurz vor dem Start am 2. April 2011 von meinen Plänen - und bekam ein interessantes Feedback. Es kamen zwar - wie erwartet - die o. a. entmutigenden Fragen. Im Gegensatz zur Anfangszeit meiner Planung, konnte ich nun Antworten geben und zwar überzeugende. Mimik, Haltung und Formulierungen veränderten sich schlagartig von kritisch, ungläubig, reserviert zu staunend, begeistert und positiv Anteil nehmend: "Ooooh cool! Das würde ich auch gerne machen...!" Das tat sehr wohl und gab mir einen enormen Schub für die restliche Vorbereitung.

In der halbjährigen Planungsphase gab es richtig viel zutun. Sehr früh wurde klar, daß ein sozialer Zweck eingebaut werden sollte (siehe Das Spendenprojekt). Als Konsequenz daraus, mußten möglichst viele potentielle Spender erst einmal davon erfahren und auch eine kinderleichte Möglichkeit vorfinden, den Spendenvorgang auszuführen (siehe Links). Ich überlegte mir mögliche Routen, brütete mit besagten Freunden über Fragen der Finanzierung und Übernachtung, über ein Tour-Logo mit Wiedererkennungswert, über das Festhalten und Bewahren meiner Eindrücke auf der Tour (Tagebücher, Fotos, Videos) und dachte über weitere Unterstützung nach. Der Anfang war sehr zähflüssig. 

Eine wichtige Frage war auch, ob und wie ich Sponsoren für ein sinnvolles, angemessenes Equipment finden konnte - obwohl ich kein Prominenter war/bin und auch noch nichts vorzuweisen hatte. Ein - sagen wir mal - Rucksackanbieter mußte sich zwangsläufig fragen, warum er mir Material im Wert von mehreren Hundert Euro zur Verfügung stellen sollte und ich dann (möglicherweise) nach der zweiten Etappe mangels Motivation die Tour schon wieder beende. Das Ergebnis war: Von ca. 100 angeschriebenen Firmen gab es 92 Absagen oder keine Reaktion. Als allerdings der erste Sponsor JA sagte (Fa. Schöffel, 2 Paar Trekkinghosen) war das in zweierlei Hinsicht ein Meilenstein für mich:

1) Vertrauen auf weitere, nötige Unterstützung: Wenn EINE Firma "JA" sagt, macht das auch eine ZWEITE!

2) Vertrauen in mein Konzept: Wenn ein Unternehmen den Geldbeutel öffnet, ohne Prominentenstatus meinerseits und deutlich VOR meinem Tourstart, dann stimmte mein Konzept. Das was ich ihnen geschrieben habe, mußte überzeugend gewesen sein, sonst hätte es kein Sponsoring gegeben.

In diesem Zeitraum (und auch danach) wurde ich von einigen Freunden großartig unterstützt. Ihre Hilfe bei der Pressearbeit, Gastgebersuche, Pflegen der Onlineanwendungen war erfolgsentscheidend.

GANZ HERZLICHEN DANK an Christian Knappe, Jörg Wenzel, Jörg Lüdecke und Diana Bauer!!

Tourstart 2011

Am 02.04.2011 war es dann soweit:

Logo Spendenwanderung -Ein Kinderlachen- (Bild privat)Deutschlandkarte Streckenpfeilen 2Ich startete von meinem Wohnort Hattersheim b. Frankfurt zu meiner 3.500 km-Wanderung durch alle 16 Bundesländer. Die Route sollte mich zunächst im Uhrzeigersinn durch die 13 nördlichen Bundesländer und dann etwas "linkslastig" durch die restlichen 3 südlichen Bundesländer führen. Ziel war das Dach Deutschlands, die Zugspitze (siehe Der Weg).   

Leider klappte es nicht, bereits im Oktober 2011 auf dem Zugspitzplatt zu stehen. Die ursprünglich angedachten Tagesetappen waren zu optimistisch geplant und stellten sich als unrealistisch lang heraus. Es ging ja nicht um ein "Durch-Deutschland-Hetzen", sondern darum, Land-und-Leute kennenzulernen, Spenden zu sammeln, zu verweilen und die schönen Ecken meines Heimatlandes zu entdecken. Bist zum 7. Oktober hatte ich den nördlichen "Kreis", mit ca. 2.500km durchwandert, 3.500 Euro an Spenden eingesammelt (darüber gab es auch einige Presseberichte) und kam wohlbehalten wieder in Frankfurt an.

Und habe ganz viel erlebt...

Kleine Auswahl gefällig?

- Schwerstarbeit und "Meter-zählen" auf der allerersten Etappe (TB 04.2011)

- Die Heldentaten des unverwechselbaren "Wurstel" auf der 8. Etappe (TB 04.2011)

- Die Unvergleichlichen aus Boppard City auf der 9. Etappe (TB 04.2011)

- Die Funzeltour durch Boppard auf der 10. Etappe (TB 04.2011)

- Wie ich (beinahe) ein Hotel klaute, auf der 12. Etappe (TB 04.2011)

- Auf der 14. Etappe zu Gast bei einem trinkfesten Star-Coiffeur (TB 04.2011)

- Das "Wunder von Bad Honnef" auf der 15. Etappe (TB 04.2011)

- Köln der speziellen Art auf der 19. Etappe (TB 04.2011)

- Die phantastischen Kunstwerke der Familie Lofi auf der 23. und 27. Etappe (TB 04.2011)

- Mein "Eleanor"-Erlebnis auf der 33. Etappe (TB 05.2011)

- Die glorreiche Begegnung mit Ronald McDonald auf der 38. Etappe (TB 05.2011)

- Christian Hüser, der Kinderliedermacher auf der 40. Etappe (TB 05.2011)

- Meine Beinahe-Verhaftung durch die Bundeswehr auf der 41. Etappe (TB 05.2011)

- Die interessante Statik des Schiefen Turms von Suurhusen auf der 47. Etappe (TB 05.2011)

- Endlich am Meer auf der 48. Etappe (TB 05.2011)

- Zu Gast im Heuhotel  auf der 51. Etappe (TB 05.2011)

- Zu Gast bei Uwe, dem Bade(groß)meister auf der 52. Etappe (TB 05.2011)

- Gastfreundschaft im Garten Eden auf Etappe 53 (TB 05.2011)

- Das Rhododendron-Paradies auf der 54. Etappe (TB 05.2011)

- Die Spezialitäten der Wesermühle auf der 61. Etappe (TB 06.2011)

- Die unglaublichen Holzkunstwerke des Ortwin Musall auf der 63. Etappe (TB 06.2011)

- Hannekes Töpferkurs auf der 65. Etappe (TB 06.2011)

- Zu gast am Set von "Rote Rosen" auf der 67. Etappe (TB 06.2011)

- Das faszinierende Miniatur-Wunderland in HH auf der 71. Etappe (TB 06.2011)

- Das kreativen Fotografien von Diana auf der 77. Etappe (TB 06.2011)

- "Modder Fege Fege" in Burg (Dithmarschen) auf der 77. Etappe (TB 06.2011)

- Als Backpacker unter Maserati-Fahrern auf Sylt auf der 83. Etappe (TB 06.2011)

- Als Mr. Wichtig in der Sansibar auf der 85. Etappe (TB 06.2011)

- Das Ökodorf mitten in Kiel auf der 91. Etappe (TB 07.2011)

- Seltsame Spiele und Bundesverdienstkreuzträger in Lübeck auf der 96. Etappe (TB 07.2011)

- Meine Übernachtung im NDR-Rundfunkgebäude auf der 100. Etappe (TB 07.2011)

- Mit Rolf, dem wandernden Seemann, auf der 103. Etappe (TB 07.2011)

- Das Sams und die Bobbycar-Queen vom Boddener Ferienpark auf der 108. Etappe (TB 07.2011)

- Die steindummen Brassen im Stralsunder Ozeaneum auf der 110. Etappe (TB 07.2011)

- Meine wunderbaren Schweizer vom Kumerower See auf der 117. Etappe (TB 07.2011)

- Angriff der Ninja-Hornissen auf der 118. Etappe (TB 07.2011)

- Lucia Dirks und die "Teufelsgeige" auf der 119. Etappe (TB 07.2011)

- Zu Gast in der "Lütt Hütt", dem Tretboot mit Kabine, auf der 124. Etappe (TB 08.2011)

- Die kleinen Holzverkäufer der Waldhofschule in Templin auf der 129. Etappe (TB 08.2011)

- Mit Rehbifi im Urwald auf der 130. Etappe (TB 08.2011)

- Der Riesenschuh von Döbeln auf der 149. Etappe (TB 08.2011)

- Traumhaftes Elbsandsteingebirge auf der 156. Etappe (TB 09.2011)

- Unglaubliches aus katholischem Munde auf der 187. Etappe (TB 10.2011)

Fortsetzung folgt 2012

Was sich zunächst für mich ärgerlich anfühlte - ich konnte die Tour nicht zu Ende bringen - war im Nachhinein betrachtet ein großes Glück. So ließ sich der 2. Teil in Ruhe vorbereiten, neue Ideen einbauen und - nicht unwichtig - das Ziel auf der Zugspitze für den SOMMER 2012 einplanen.

Ein spontaner Einfall kam mir beispielweise an einem schönen Sonntag im April 2012 unter der Dusche. Ich grübelte über die bisher gesammelten Spenden nach. Das ursprüngliche Ziel war eigentliche eine schöne fünfstellige Summe gewesen, allerdings sind 2011 "nur" 3.500 Euro zusammengekommen. Wie könnte man wohl für den 2. Teil einen "Spendenturbo" einbauen?

Da ich inzwischen einen Sponsor für meine Tour-Shirts gefunden hatte (siehe Sponsoren),  kam mir der Gedanke, einen "Trikottausch für den guten Zweck" durchzuführen. Ohne viel Zuversicht, aber sehr neugierig, schrieb ich die großen Sportvereine auf meine geplanten Strecke an und bat um Unterstützung. Die Profiklubs bekommen gewöhnlich derart viele Anfragen, daß sie zwangsläufig selektieren müssen. Umso erstaunter war ich, als die ersten Zusagen eintrudelten.

Es entwickelte sich zu einem ganz großen Highlight der gesamten Tour. Auf meiner Wanderung durch das Saarland, Baden-Württemberg und Bayern und im Anschluß sammelte ich 50 signierte Trikots vonProfiklubs und bekannten Sportlern aus Fußball, Handball, Basketball und Volleyball und durfte einige beeindruckende Persönlichkeiten kennenlernen (siehe Trikottausch-Bilder).

Ich bin ungemein dankbar für so viele JA's, wo die Verantwortlichen auch hätten NEIN sagen können. Carsten Czech, der VAUDE-Vertriebsmann im Norden, hat mich hier großartig unterstützt und Trikottauschtermine für mich wahrgenommen, bei denen ich nicht vor Ort sein konnte. Den Vogel abgeschossen hat hier allerdings der VfB Friedrichshafen. Ohne die großartige Hilfsbereitschaft und herzliche Unterstützung von Geschäftsführer Jürgen Hauke, Pressesprecherin Gesa Katz und aus dem Umfeld von den "Unvergleichlichen" Anuschka und Christoph Wanner, mit ihren vermittelten großartigen Kontakten, wären mindestens 30 Trikots weniger zusammengekommen. Und damit ca. 4.000 Euro  weniger an Spenden.

Auch hier eine Auswahl an besonderen Erlebnissen:

- Erst Trikottausch beim FCK, dann bewaffnet zum Firmenlauf auf der 195. Etappe (TB 05.2012)

- Mit neuem Schirm durch's Militärgelände auf der 196. Etappe (TB 06.2012)

- schmerzhafter Trikottausch mit einer Handballlegende auf der 202. Etappe (TB 06.2012)

- Der lustige Kirchturm in Neustadt a. d. Weinstraße auf der 206. Etappe (TB 06.2012)

- TT mit den Rhein-Neckar Löwen auf der 210. Etappe (TB 06.2012)

- Die Weltenbummler aus Bruchsal auf der 212. Etappe (TB 06.2012)

- Baden-Baden sagt HERZLICH WILLKOMMEN + wunderbarer Dialog im Friedrichsbad auf der 215. Etappe (TB 06.2012)

- TT mit dem TV Bühl auf der 216. Etappe (TB 06.2012)

- Hier spielt die Musik auf der 220. Etappe (TB 06.2012)

- TT mit Kulttrainer in Freiburg auf der 225. Etappe (TB 06.2012)

- durch den wilden Schwarzwald auf der 226. - 228. Etappe (TB 07.2012)

- Meuchelmord an Wander-Navi auf der 230. Etappe (TB 07.2012)

- Besuch bei meinem Shirt-Sponsor auf der 231. Etappe (TB 07.2012)

- Alternatives Bauprojekt in Uhldingen auf der 235. Etappe (TB 07.2012)

- die Macher vom VfB Friedrichshafen auf der 236. Etappe (TB 07.2012)

- grandiose Unterstützung von VAUDE auf der 237. - 238. Etappe (TB 07.2012)

- Der "Seehase" vom Bodensee auf der 239. Etappe (TB 07.2012)

- Der Leberkäs vom Fidelisbäck auf der 242. Etappe (TB 07.2012)

- "Griaß Di" bei Antenne Bayern auf der 250. Etappe (TB 07.2012)

- TT mit Bayern München Basketball auf der 251. Etappe (TB 07.2012)

- TT mit 1860 München + good News + chilliges Minga (Haptstod vo Bayern) auf der 252. Etappe (TB 07.2012)

- TT mit Philipp Lahm auf der 253. Etappe (TB 07.2012)

- Der Franke in Oberammergau auf der 258. Etappe (TB 08.2012)

- AM ZIEL auf der 260. Etappe (TB 08.2012)

 

Alles in allem war ich 260 Tage in Deutschland unterwegs, habe alle 16 Bundesländer durchwandert (oder zumindest gestreift), brauchte für ca. 3.400.000 Schritte nur 2 Paar hervorragende LOWA-Wanderschuhe, wurde auf 256 Etappen von gastfreundlichen Eingeborenen aufgenommen, durfte ca. 1.000 interessante Persönlichkeiten kennenlernen, konnte insgesamt > 10.000 Euro an Kinderhilfesprojekte übergeben und bei guter Gesundheit und mit jeder Menge Geschichten im Rucksack wieder wohlbehalten nach Hause kommen.

Das Durchqueren meines Heimatlandes - zu Fuß und ohne Hast - war seit Jahren ein Traum von mir und ich bin überaus dankbar dafür, daß ich ihn verwirklichen durfte.

Diese Tour war von Anfang an als großes Gemeinschaftsprojekt gedacht, mit ganz vielen Spendern, Helfern, Unterstützern, Tipp-Gebern und Weiterempfehlern. Ich bin absolut überwältigt von dieser tolle Unterstützung durch viele wildfremde Menschen, die einfach mal JA gesagt haben, wo sie auch hätten NEIN sagen können.

Ohne diese Unterstützung hätte es niemals geklappt!

GANZ HERZLICHEN DANK AN ALLE!!

 

In diesem Sinne

"Irgendwann einmal..." ist JETZT! 

Euer Rüdiger 

P.S. Wie steht's eigentlich mit Euren Wunschträumen...?


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